Der Honig
Honig, als reines Naturprodukt, reflektiert wie kaum ein anderes Produkt seine Umgebung. Trocken und heiß oder feucht und kalt - das Angebot für die Biene ändert sich je nach Wetter und dementsprechend ändert sich auch der Geschmack des Honigs.
Auch die Wahl des Standorts und die Jahreszeit haben wesentlichen Einfluss auf die Eigenschaften des flüssigen Goldes, dass unsere Bienen so fleißig eintragen.

Wald- Blütenhonig
Der Waldblütenhonig aus Piberegg zeichnet einen Querschnitt aus den umgebenden Streuobstwiesen und dem angrenzenden Mischwald.
Nektar und Honigtau von Brombeere, Klee, Löwenzahn, Kastanie, Linde, Eiche und vielen mehr wird von den Bienen eifrig gesammelt und verbindet sich im Bienenvolk zu unserem typischen Wald- Blütenhonig. Ein Honig, der durch seinen charakteristisch komplexen und vielschichtigen Geschmack und dunkle Farbe zu überzeugen weiß.
Unser Tipp: unser Wald- Blütenhonig gibt zum Beipiel Müsli den letzten Schliff und ist ein besonderer Genuss auf einem knusprigen Stück dunklen Bauernbrot.

Mein Honig ist fest oder trüb? - Ist er schlecht geworden?
Jeder Honig kristallisiert irgendwann aus. Je nach Sorte kann das länger oder kürzer dauern. Die Zuckermoleküle verketten sich dabei und der Honig wird zuerst wolkig trüb, bekommt dann eine körnige Konsistenz und wird schließlich fest. Das ist allerdings kein Zeichen von schlechter Qualität, ganz im Gegenteil.
Dieser Prozess lässt sich leicht wieder umkehren in dem Sie Ihr fest verschlossenes Honigglas in ein ca. 40°C heißes Wasserbad stellen. Achten Sie bitte darauf, dass kein Wasser in das Glas eintreten kann. Der Honig wird dadurch wieder flüssig und die wertvollen Inhaltsstoffe werden davon nicht beeinträchtigt.